Kannst du dich noch erinnern…?

…wie es war, als du noch Kind warst? Wie du diese Jahreszeit, die Tage vor dem Weihnachtsfest verbringen durftest? Für mich ist es eine Erinnerung, die mich zurückführt in eine wunderschöne Zeit, als ich so sechs oder sieben Jahre alt war…

Lieber Verstand, geh bitte schlafen

Jetzt ist nicht die Zeit, darüber nachzudenken was nicht geht. Jetzt geht’s darum deine Wunschliste fertig zu stellen!

Oh du Fröhliche – für Notfälle

Ein paar Tipps, die Festtage gut zu überstehen.

Worum es in diesem Newsletter geht

Die Übersicht:

  1. Teil: Persönlichkeitsentwicklung: «Lieber Verstand, geh bitte schlafen»
  2. Teil: Führungskultur: «Heute einfach DANKE»
  3. Teil: Systemische MENSCH-entwicklung: «Oh du Fröhliche – für Notfälle»
  4. Teil: Zeit zum Danke sagen: «Danke, 2020»
  5. Teil: Zum Schluss: «Warum der 21.12.2020 so wichtig ist»
  6. Teil: In ganz persönlicher Sache: «Das wars! 2021 wird vieles anders»

 

Der letzte, längere Newsletter:  Du benötigst ca. 12 – 15 Minuten deiner 💖 Zeit

Kannst du dich noch erinnern…?

…wie es war, als du noch Kind warst? Wie du diese Jahreszeit, die Tage vor dem Weihnachtsfest verbringen durftest? Für mich ist es eine Erinnerung, die mich zurückführt in eine wunderschöne Zeit, als ich so sechs oder sieben Jahre alt war…

Die Hälfte der Türchen vom Adventskalender waren bereits geöffnet. Nun endlich war die Zeit so nahe, wo ich an den Fingern abzählen konnte, wie lange es noch dauerte, bis zu dem wunderschönen Fest. Dem Fest mit dem reich geschmückten Tannenbaum, den glänzenden Weihnachtskugeln, in dem sich mein Antlitz gespiegelt hat. Das Lametta, das glitzerte und die roten Kerzen auf den Ästen des Baumes. Und ganz zuoberst tanzte der goldene Stern, der mich magisch anzog.

Aber vorher, vor dem schönen Fest, da kam noch der aufregende Morgen, am letzten Kindergarten oder Schultag. Ja, damals, da gab es noch Schulsilvester! Das war ein Spass! Ich durfte im Stockdunkeln (vermutlich war es sechs Uhr morgens) mit einem Pfannendeckel und einer Kochkelle bestückt, zusammen mit meinen Nachbars Gspänli, im Quartier herumwandern und vor den Häusern einen Riesenkrach veranstalten! Hei, war das ein Gaudi, wir haben uns gefreut darüber, wenn wir die Menschen (scheinbar) aus dem Schlaf holen konnten und dem alten Jahr den Gar aus machen!

Und dann war er endlich da, der Tag, wo das Christkind die Geschenke brachte! Meine Wunschliste war immer unglaublich lang. Und die Wünsche reichten von Murmeln bis zum Pony! Das Pony stand, glaub ich, sicher zehn Jahre auf meiner Liste! Bei uns zu Hause war es immer Tradition, dass der Vater den Weihnachtsbaum schmückte. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir anders farbige Kerzen hatten als rote. Unser Weihnachtsbaum stand in der Stube (Wohnzimmer) und diese war bei uns im oberen Stock. Wir hatten also ein Verbot, frühzeitig in die Stube zu gehen, weil ja das Christkind oben am Arbeiten war und es seine Ruhe brauchte, damit alles zur rechten Zeit fertig war.

Vater hat an diesen Tagen immer gekocht. Truthahn mit ganz vielen Beilagen. Ich kann mich noch sehr gut an die Küche erinnern. Es war eine offene Küche. Auf jeden Fall sah es, wenn Vater gekocht hatte, immer aus wie auf einem Schlachtfeld! Die Pfannen stapelten sich, überall war Geschirr und Besteck und … Ich glaub, du kannst dir das gut vorstellen 😊. Aber das interessierte mich wenig, denn der Truthahn duftete soooo lecker und endlich durfte ich mich zum Essen hinsetzen.

Dann kam der feierliche Moment, wo die Eltern gemeinsam voraus die Treppe hochgingen und wir noch ein paar Minuten warten mussten. Dann fing Vater an, auf der Orgel ein Weihnachtslied zu spielen und wir durften feierlich die Treppe hoch steigen und auf der obersten Stufe – war er endlich sichtbar – und zeigte sich in seiner grössten Pracht! Der Weihnachtsbaum! Und ich staunte und freute mich so sehr über diesen wundersamen Anblick.

Doch Vater konnte zaubern! Der Weihnachtsbaum verwandelte sich in ein glitzerndes, funkelndes Feuerwerk! Er hat begonnen, die Wunderkerzen anzuzünden. Und ich, ich kleine Bohne, durfte meinem Vater helfen. Ich durfte auch Zündholz in die Hand nehmen und das Zündholz an diesen silbernen Stängel halten, die Funken sprühten so schön… Und wir musizierten, sangen Weihnachtslieder und assen die besten, von Mutter selbst gebackenen Weihnachtsguetzli (und ich mithelfen durfte!).

Ja und da lagen sie, die Geschenkpäckli. Der Weihnachtsbaum war gut, nein reichlich unterlegt mit Geschenken! Es war immer eine grosse Bescherung, wir waren ja auch eine grosse Familie. Und Mutter, sie hat immer viele, schöne, farbige Päckli gemacht!

Natürlich war kein Pony dabei. Und ehrlich gesagt, weiss ich auch nicht mehr, welche Geschenke ich bekommen habe. Aber das wichtigste ist geblieben. Die Düfte des Essens, die schier platzende Vorfreude. Die eingebrannten Bilder des Weihnachtsbaumes und des Vaters in der Kochschoss. Das Gefühl der Wärme, der Liebe, des gemeinsamen Zusammenseins.

Es ist die Magie der Unbeschwertheit in der Kindheit. Wenn ich zurückdenke und mein Herz ganz offen ist, dann kommt dieser Zauber wieder zurück. Und ich kann die Zeit noch einmal riechen, schmecken und so richtig geniessen!

Persönlichkeitsentwicklung

Lieber Verstand, geh bitte kurz schlafen!

Wenn ich mir ein Weihnachtsfest vorstellen kann, das fast 50 Jahre her ist und ich es sogar riechen und fühlen kann… was ist dann alles möglich, dass ich mir sonst noch vorstellen kann? Ich brauche dazu keine Begebenheit, die wirklich passiert ist.

Ich habe eine riesige Fantasie, die alles erreichen kann! Also kann ich mir auch Dinge in meiner Fantasie kreieren und eine Vision entwickeln, was ich in meinem Leben noch erreichen möchte.

Unsere Vorstellungskraft ist so grossartig und wirkungsvoll! Und wenn wir uns, wie Kinder, nicht begrenzen lassen in unserer Fantasie, dann können wir so viel mehr erreichen, als uns der erwachsene Verstand gestattet.

Danke an den Verstand, auch der wird benötigt und hilft mit, Pläne zu entwickeln und Ziele zu erreichen. Aber im ersten Schritt ist er nicht der beste Helfer! Wie wärs, wenn du dir, für deine diesjährige Weihnacht, wieder einmal eine Wunschliste erstellst? Und bitte, gib deinem Verstand ein paar Stunden Ferien. Pack dir eine Rolle Toilettenpapier und schreib alles auf, was dir in den Sinn kommt! Alles ist erlaubt! Ich wünsche dir dabei viel Vergnügen und nicht nur das: Ich wünsche dir SEHNSUCHT und VORFREUDE! TRÄUME so gross du kannst (Herz)

Und wer weiss, vielleicht kommt der eine oder andere Wichtel, die Fee, das Christkind oder der Weihnachtsmann dieses Jahr auch bei dir vorbei und bringt dir etwas, dass du dir sehnlichst gewünscht hast. Du musst nur die Augen offen halten und du wirst vielleicht Magie erleben (Herz).

Führungskultur

Heute nur dies: Wie wärs, wenn du dieses Jahr deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders liebevoll DANKE sagen würdest? Es gibt genügend Gründe dafür, in diesem besonderen, bemerkenswerten Jahr. Denn ohne diese Menschen, wäre es möglicherweise noch viel schwieriger geworden, dieses Jahr 2020.

Systemische MENSCH-Entwicklung

Oh du Fröhliche – Tipps für Notfälle

Leider sind die Festtage nicht immer so friedlich, wie ich sie aus meiner Kindheit beschrieben habe. Wir werden älter und immer mehr verstrickt in Geschichten, Gefühle und Glaubenssätze. Wenn es also unter dem Weihnachtsbaum mehr Stress gibt als liebevolles Beisammensein; wenn dich der Schwiegersohn nervt oder deine Mutter zu anstrengend wird; dann kann dir ein Blick auf die Systemischen Grundprinzipien helfen. Lies hier den Blog: Wenn wir Systemische Grundprinzipien nicht einhalten, dann kanns mächtig schief laufen! – ascos Annette Seiffert

Für den Notfall noch folgende Tipps:

  • Eine gute emotionale Vorbereitung auf die Festtage sind Gold wert! Was kommt auf mich zu? Was will ich erleben, was nicht?
  • Tägliche Meditation (regelmässige Meditation bringt dich in deine Mitte)
  • Jeder Mensch hat gute Eigenschaften: Welche positiven Eigenschaften haben die Personen, die du triffst?
  • Gut und tief durchatmen vor dem Eintreten
  • Geniesse das Zusammensein

Zeit zum Danke sagen...

Ein bemerkenswertes Jahr geht zu Ende. Ich habe dieses Jahr in den unterschiedlichsten Facetten erfahren dürfen. Auch wenn das Jahr aus geschäftlicher Perspektive schwierig war, hat es sich gelohnt, es genauso zu erleben.

Es zeigte mir auf, dass ich, wenn ich in meiner Mitte bleibe (und dafür hat sich das Meditieren 1000fach gelohnt) und Vertrauen habe, dann öffnen sich immer wieder Türen und Optionen. Dank meinen Kundinnen und Kunden konnte auch ich mich weiter entwickeln, denn auch ich darf immer wieder von ihnen lernen und wachsen.

Was mich besonders berührt hat, war das Zusammenleben mit meinem Lebenspartner, während der Lockdown Zeit, als wir beide im Home Office waren. Es haben sich neue Rituale etabliert. Wie zum Beispiel gemeinsames Tee trinken auf der Terrasse, Spaziergänge am See, einander besser zuhören. Ich denke, wir beide konnten die gemeinsame Zeit sehr geniessen.

Und als Städterin wurde mir erst bewusst, wie laut und hektisch unsere gewohnte Umgebung war. Und plötzlich, aus der Ruhe und Stille heraus, kamen die grossen Vögel in die Stadt, Milane und andere Raubvögel zogen ihre Kreise am stahlblauen Himmel, ohne Kondensstreifen der Flugzeuge. Es waren magische Momente! Deshalb und dafür: Danke 2020!

Zum Schluss noch dies…

Ein Tipp, nicht nur für die, die noch an Feen, Engel und andere Wesen glauben: Nutze die Zeit bis zum 21. Dezember 2020: Räume mit dem Alten auf, verabschiede dich von möglichst viel Belastendem, materiell wie auch emotional.

Und dann schreibe deine Wunschliste fertig bis zum 21.12.2020.

Warum? An den späten Abendstunden vom 21.12.2020, steht das Jahrhundertereignis bevor: es wird eine sogenannte Jupiter-Saturn-Konjunktion geben. Beide Planeten nähern sich exakt um 19:21 Uhr MEZ am Himmel, nur 0,1 Grad voneinander entfernt. Und verschmelzen damit scheinbar zu „einem hellen Stern“. Der beste Zeitpunkt, deine Wunschliste dem Universum zu übergeben, damit «die da oben» wissen, was für dich in Erfüllung gehen darf.

In ganz persönlicher Sache:

2020 brachte auch mich dazu, mir viele Gedanken über meine Zukunft zu machen. Das kommende Jahr wird bei mir geschäftlich einige Veränderungen bringen. Du darfst gespannt sein. Ich berichte dir gerne Anfang Jahr mehr. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf meine Zukunft!

Coaching - den roten Faden finden

Es ist eine gute Zeit für Wunder und Märchen.

Es ist eine gute Zeit, um an das Gute und die eigene Zukunft zu glauben.

Glaube mir.
ENT-wicklung hilft dir dabei.

Ich danke dir von ganzem Herzen, liebe Interessentin, lieber Interessent, dass du bis zum Schluss gelesen hast. Ich wünsche mir, dass du etwas für dich herausnehmen konntest.

Nun wünsche ich dir ein ganzes Palett voller Papier für deine Wunschliste, Dir und deinen Liebsten wunderschöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr

 

Herzlichst

Annette Christine Seiffert

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