Medis sind grossartig!

Medikamente

Wenn du nun an Medikamente denkst…. Nein, das hab ich nicht damit gemeint.

Ich meinte Meditationen, die sind grossartig!

Ach was, das ist nichts für dich? Das stille Herumsitzen und die Zeit verplempern, meinst du?

«Was hab ich heute eigentlich gemacht?»

Okay. Das kenne ich. Aufstehen, duschen, anziehen, losrennen und arbeiten. Müde nach Hause kommen. Etwas kochen, Fernseher einschalten und abhängen. Man darf sich ja noch erholen dürfen von dem anstrengenden Tag, der einem so viel Energie gestohlen hat. Und dann geht man zu Bett und fragt sich: «was hab ich heute eigentlich gemacht?» Ich kenne das. Von früher.

Fragst du dich manchmal, ob das wirklich alles ist in deinem Leben? Ist das nun die Krönung eines fantastischen, erfüllten Lebens?

Fern-sehen ist OUT. Nah-sehen ist IN.

Dabei ist meditieren so viel faszinierender als Fern-sehen. Denn mit der Meditation kannst Nah-sehen. Du kannst deinen eigenen Film kreieren, die Regie deines eigenen Movies übernehmen und einen happy Film produzieren. Bis ins kleinste Detail ausschmücken. Glaubst du nicht?

Es ist möglich, mit seinen Gedanken seine Gefühle, Emotionen und Körperempfindung zu verändern. Du kannst das mit dem kleinen Experiment verstehen, indem du einfach an eine Zitrone denkst, in die du reinbeisst. Sauer, nicht wahr? Das Gesicht verzieht sich und der Speichel läuft im Mund zusammen.

Also, wenn das mit einer Zitrone möglich ist, warum sollte es dann mit anderen Gedanken nicht auch gehen?

Meditationen können dir helfen beim:

Fokussieren auf das JETZT

Ich beobachte mich. Wie fühle ich mich gerade? Geht’s mir gut? Wie fühlt sich mein Körper an?

Fokussieren auf das HEUTE

Was möchte ich heute erleben? Wie möchte ich meinen Tag gestalten? Wie will ich mit meinen Mitmenschen umgehen? Wie möchte ich mit mir umgehen? Mit welchen Gedanken und Gefühlen will ich heute durch die Welt gehen? Was kann ich ändern, damit es mir gut geht?

Fokussieren auf die Zukunft

Welche Vision von meinen zukünftigen Leben will ich entwickeln? Was möchte ich noch erleben während meiner Lebenszeit? (Und denk daran: Weisst du, wie lange du noch lebst? Also würde es doch Sinn machen, zuerst das zu tun, was du am liebsten noch tun würdest, solange du noch lebst… Nachher ist es zu spät…) Und wie möchte ich das alles erleben? Mit Freude, Spass und Leichtigkeit?

 

Ja, die beste Zeit für das JETZT und HEUTE ist am Morgen, bevor es los geht mit der Hektik des Alltags. Vor allem hilft es dabei, fokussiert zu bleiben und  ausbalanciert zu sein. Und dadurch ist man auch weniger gestresst oder schnell aus der Bahn geworfen. Die Batterien halten länger und man wird ausgeglichener.

Die Zukunft, die kann man immer schmieden. Jederzeit. Tag und Nacht. Wie es einem beliebt und entspricht. Es ist auch nicht jeder oder jede gleich gestrickt. Deshalb gibt es auch eine wunderbare Auswahl von Meditationen.

Anleitungen zum HIGH werden

Vom Beobachten zum Ausflippen

Üblicherweise ist der Körper im Ruhezustand, der Geist ist wach und konzentriert. Man ist in der Rolle des Beobachters, schaut, was geschieht.

Oder man beobachtet und ändert dann seine Gedanken hin zu einem gewünschten Ziel (Was will ich?)

Für Menschen mit einem Drang zur Bewegung gibt es auch andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Aktive Meditation.

In diesen Videos werden die Osho- und Kundalini Meditation kurz erklärt:
Osho Dynamische Meditation: https://youtu.be/Q_PFlkHH7IA
Osho Kundalini Meditation: https://youtu.be/O3-wH2VBdN8

Ja du hast absolut recht!

A) Du siehst bescheuert dabei aus, wenn man dir zuschaut.

B) Es hört sich auch bescheuert an, wenn man dich stöhnen oder schreien oder atmen hört.

C) Wenn du dich auf das Experiment einlassen kannst (und dabei hilft dir vielleicht die Augenbinde), dann wirst du ziemlich sicher sehr beeindruckt sein und dich total befreit fühlen. Weil…

D) es ist scheissegal was andere denken, Hauptsache dir tut es gut!

Langsamer als die Schnecke erlaubt

Dann gibt es eine wunderbare Meditation im Wald, Mönchsschritt-Wanderung. Ich liebe sie und mache sie immer mal wieder auch auf normalen Spaziergängen.

Extrem verlangsamtes Gehen, du bist fast langsamer als eine Schnecke!

Den linken Fuss direkt vor die Fussspitze des rechten Fusses gaaaanz langsam abrollen.

Dann in Zeitluptentempo den rechten Fuss nach vorne ziehen, nah vor dem linken Fuss und langsam abrollen.  Den Blick auf ca 50 – 70 cm vor dir auf den Boden gerichtet halten und JEDES einzelne Detail aufnehmen.

Du konzentrierst dich mit deinen Gedanken nur darauf, was du gerade in deinem Blickfeld hast. Du siehst den Kieselstein in all seinen Farben, die Schnecke, die an dir vorüber zieht (kleiner Scherz, das ist nur für absolute Profis 😉), ich meinte das Blatt am Boden…

Und du hörst die Geräusche der Natur, ganz intensiv.

Versuche, es bei diesen Gedanken bleiben zu lassen. Wenn du merkst, dass du mit deinen Gedanken wieder abgeschweift bist, dann komme zurück zu deinem Weg.

Um dich in deiner Mitte zu halten, hilft es, die Hände verschränkt auf die Brust gelegt zu halten, so kannst du auch nicht zu schnell gehen.

Die Seele baumeln lassen

Das Waldbaden ist eine gute Möglichkeit, zu entspannen, zu entschleunigen, gute Luft einzuatmen und in Glückshormonen zu baden.

Einfach für unsere Seele und schlussendlich unserem Körper etwas Gutes tun.

Durch das Einatmen der ätherischen Öle, die die Bäume in die Luft abgeben, wird dein Immunsystem gestärkt. Einfach SEIN im Wald.

Und wenn du magst, dann darfst du die Bäume auch umarmen. Das ist übrigens nichts Schlimmes. Höchstens gefährlich. Gefährlich deswegen, weil du dich dafür geöffnet hast, deine Gefühle zuzulassen und dich mit der Natur zu verbinden.

Atme, atme dein Leben

Und was nützt das nun, fragst du dich vielleicht immer noch? Wenn du dir diese Frage hier stellst, dann bin ich schon extrem happy, dass du bis hierher gelesen hast. Aber damit das zur Abrundung noch klar wird:

Im Kleinen:

Wenn du dich wieder einmal nur auf deinen Atem konzentrierst, kommst du immerhin wieder einmal ins Spüren deines Körpers. Alltägliche Arbeiten deiner Organe können von dir wieder einmal bewusst wahrgenommen werden. Und dafür könntest du deinem Körper gegenüber etwas Dankbarkeit zeigen. Denn ohne deinen Körper, geht hier auf der Erde gar nichts.

Im Mittleren:

Du kannst dich besser auf deinen Alltag konzentrieren. Du kannst dich besser fokussieren, bist Stress-resistenter und ausgeglichener. Es ist sicherlich hilfreich für deinen Kreislauf,  gegen Bluthochdruck und Übersäuerung. Und es hilft dem Gemüt.

Im Grossen:

Du schaffst es, von der Opferrolle wegzukommen, deine Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und zu kreieren, was du willst. Du wirst dir und deinem Leben BEWUSST.

Geschenk im Januar: "De Berg vo dinere Seel"

Als Geschenk dafür, dass du bis zum Schluss gelesen hast, kannst du dir meine Gratis Meditation „De Berg vo dinere Seel“ auf Tsüritüütsch anhören auf meinem YouTube Kanal. Hier geht’s zur Meditation

Wenn es dir gefällt, dann abonniere den Kanal und du wirst keine News verpassen. Hier geht’s zum YouTube Kanal

Weitere Input-Videos und kostenlose Meditationen folgen.

Coaching - den roten Faden finden

Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob du es dir nur vorstellst oder ob es wirklich passiert.

Ich danke dir von ganzem Herzen, liebe Interessentin, lieber Interessent, dass du bis zum Schluss gelesen hast. Ich wünsche mir, dass du etwas für dich herausnehmen konntest.

Nun wünsche ich dir, auch für dieses Jahr, dass du in deiner Balance bleiben kannst, denn: es ist noch nicht vorbei. Wir alle brauchen weiterhin noch sehr viel Geduld und Ausdauer. Die Meditation soll dir dabei viel Gutes tun.

 

Herzlichst

Annette Christine Seiffert

 

 

Ach ja – noch etwas – fast vergessen! Wenn du mal keine Lust hast auf „Seriöse“ Meditation, dann hab ich dir hier noch eine Video-Empfehlung😉: Schau hier!

Klarheitsgespräche

Wenn du Unterstützung von mir haben möchtest, dann melde dich zu einem kostenlosen Klarheitsgespräch. Oder du rufst mich an. Ich bin sehr gerne für dich da.

Deine Mithilfe

Wenn DU etwas für mich tun willst: erzähle von mir. Oder sende diesen Newsletter weiter. Oder gib meine Webseite weiter: www.ascos.ch. Du findest den Newsletter als Blogeintrag auf meiner Webseite.

Wenn DU sicher weiterhin meinen Newsletter erhalten willst, ohne dass er im SPAM verschwindet: Dann speichere meine Kontaktdaten unter deinen persönlichen Kontakten.

Du möchtest dich für den Newsletter anmelden?

Schreib mir ein Email mit deinem Vor- und Nachnamen und deiner gewünschten Emailadresse an:

a.seiffert@ascos.ch

Ich freue mich auf dich

1 Kommentar

  1. Einmal mehr, ein sympathischer, kluger, facettenreicher und motivierender Newsletter – danke liabi Annette! Dir wünsche ich ebenfalls ein frohes Weihnachtsfest – egal ob mit oder ohne Truthahn und Päckli – das Schönste ist doch, dass Du Deinen Marcel unter oder neben dem Weihnachtsbaum hast! Mit lieben Grüssen Heidi

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare