Was packst du in deinen Rucksack?

Gerne hätte ich dir von meinen Reisen in ferne Länder erzählt. Doch, warum in die Ferne schweifen? Es ist schliesslich die schönste Jahreszeit zum Wandern. Zeit für eine Blick in den Rucksack.

Steine gehören NICHT in den Rucksack

Wer trägt schon gerne alten Müll und schwere Steine mit im Rucksack? Offenbar sehr viele Menschen, ein Leben lang…

Dein Büro als Wandergebiet

Dein Team besteht aus Freeclimbern, Bergwanderer und Spaziergänger. Der gemeinsame Weg führt über RESPEKT.

Die Qual der Routenwahl 

Du hast schon viele Gipfel erklommen. Und trotzdem würdest du gerne eine neue Route vorher im Trockenen durchdenken und mit einer erfahrenen Bergführerin besprechen…

Worum es in diesem Newsletter geht

Die Übersicht:

Ich packe in meinen Rucksack…

  1. Teil: Persönlichkeitsentwicklung: «Steine gehören NICHT in den Rucksack»
  2. Teil: Führungskultur: «Dein Büro als Wandergebiet»
  3. Teil: Systemische Unternehmensentwicklung: „Routenwahl“
  4. Teil: Zeit zum Danke sagen: «Smart Fitness»
  5. Teil: Zum Schluss: «10’000 Schritt pro Tag»
  6. Teil: Ein letzter Tipp: „Spannung und Entspannung“

 

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Ich packe in meinen Rucksack…

Eigentlich hätte ich lieber geschrieben: Ich packe in meinen Reisekoffer… aber das geht leider gerade nicht. Auf jeden Fall nicht so, wie wir es uns gewohnt waren. Aber mein Bild hätte halt so wunderbar gepasst, mit meinem hübschen Reiseköfferchen und der ganzen Welt darauf zu sehen. Aber für das heutige Thema tuts auch ein Rucksack. Es ist ja schliesslich die schönste Jahreszeit zum Wandern und da sollte man schon gut gewappnet sein. Also. Wie wird denn so ein Rucksack richtig gepackt? Schauen wir uns den Lebensrucksack einmal etwas genauer an:

Persönlichkeitsentwicklung

Steine gehören NICHT in deinen Rucksack

Jeder weiss es. Ein Rucksack sollte so leicht wie möglich bepackt sein. Er sollte nur die wichtigsten Sachen drin haben, die es braucht, um die geplante Wanderung mit Freude und Leichtigkeit und trotzdem sicher durchzuführen. Und dann darf man auf der Wanderung auch zwischendurch ein Pause machen, die Sonne und die Aussicht geniessen. Und die Freude am Leben spüren.

Das lässt sich eins zu eins auf das Leben an sich übertragen. Genau so darf das Leben sein. Wir haben Grundrechte. Und dazu gehört: Mein Leben darf leicht und einfach sein!

Doch warum packen so viele Menschen Steine und alten Müll in ihren Rucksack? Weshalb bringen sie abgestandenes Süssgetränk anstatt frisches Quellwasser mit auf die Wanderung? Warum ziehen sie sich unbequeme, schwere Schuhe an? Und laufen damit planlos in einem nebligen Sumpfgebiet herum? Und dazu sagen sie sich immer wieder: «es ist ja nicht so schlecht. Es könnte noch schlimmer sein. Wir können ja zufrieden sein, anderen geht es noch viel schlechter.» Und so weiter. Und so weiter. Und so weiter.

Es gibt eine Lösung, damit Menschen auf den richtigen Wanderweg kommen. Es gibt Wegweiser. Aber dazu müssen die Menschen erst merken, dass sie im Sumpf wandern.

Du fragst dich gerade, ob auch du im Sumpf steckst? Ob du auch zu diesen Menschen gehörst, die sich einen Rucksack an den Rücken geschnallt haben, den sie lieber anders befüllen würden? Manchmal ist es gar nicht so einfach zu erkennen, in welchem Gebiet man gerade wandert, wenn die Sicht vernebelt ist. Der Sumpf kann sich auch verkleiden, immer wieder verführen und verleiten.

Eine gute Orientierung, einen Wegweiser in diesem Nebel, findest du in deiner Sprache. «So wie du in den Wald rufst, so ruft es zurück». Ein weises Sprichwort. Dein Wegweiser ist also deine Sprache. Welche Gedanken füllen deinen Rucksack? Bist du eher die positiv Denkende – also Flasche halb voll? Oder eher der negativ Sprechende – also Flasche halb leer?

Masaru Emoto, ein japanischer Wissenschaftler, beschäftigte sich mit Wasser. Er hat Experimente mit Wasser in Flaschen gemacht, die er entweder mit positiven Botschaften, wie zum Beispiel «Liebe und Dankbarkeit» oder mit negativen Botschaften wie «Ekel» beschriftete und anschliessend einfror. Er fotografierte die Eiskristalle und stellte fest, dass sich das positiv beschallte Wasser stets zu einem vollkommenen Eiskristall entwickelte, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen annimmt. Wasser kann also Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern.

Und der Mensch besteht aus 70 – 80% Wasser. Das heisst, wir beschallen uns selbst. Je nachdem, mit positiver oder mit negativer Energie. Und das kann sich bis auf die Zellebene abspeichern.

Also achte auf deine Gedanken und deine Sprache. Was denkst du über dich und andere? Machst du dich immer wieder klein oder dumm? «Bin ich doof, ich Trottel, Dummerchen, Ich bin ein Idiot, bin ich gut genug…»

Liebe und Dankbarkeit

Ekel

Doch, woher kommt das? Wo haben wir diese Gedanken gelernt? Und warum glauben wir daran? Was ich sehr viel höre: «das war nicht so gemeint, das ist nur ein lustiger Ausdruck. Das meine ich doch nicht ernst.» Aha. Und auch hier ein Sprichwort dazu: «In jedem Witz steckt ein Fünkchen Wahrheit».

Ich höre meinen Kundinnen und Kunden sehr gut zu. Gewisse Ausdrucksweisen und Begrifflichkeiten können immer wieder auf Gelerntes, der Beschallung aus dem Elternhaus, zurückgeführt werden. Und diese Ausdrucksweisen können zu Steinen oder altem Müll im Rucksack des Lebens werden.

Es sind sogenannte Glaubenssätze, die uns wieder und wieder eingetrichtert wurden, bereits in jungen Jahren. Die Eltern haben unseren Rucksack gefüllt, bewusst, meist aber unbewusst. Und das meiste packten sie uns im Alter zwischen null und sechs Jahren ein. Da war der Rucksack noch offen (kein Filter) und hatte reichlich Platz. Und da wir in dem Alter auf unsere Eltern angewiesen und ihnen vertraut haben, liessen wir uns den Rucksack befüllen. Doch was «Hänschen» in den Rucksack bekam, kann «Hans» heute vielleicht nicht mehr gebrauchen.

Zum Glück gibt es auch Sprichwörter, die falsch sind: «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr». Dieses Sprichwort ist nicht richtig. Wenigstens nicht im Falle eines falsch bepackten Rucksacks. Wenn jemand merkt, dass er im Sumpf steht und den Wegweiser im Nebel erkennt, dann gibt es auch die Chance, auf einen Wanderweg zu kommen, der zu mehr Freude und Leichtigkeit führt. Um dann, auf dem Gipfel, die Sonne und die Aussicht zu geniessen!

ps: Den richtigen Wegweiser zu wählen und ein Stück des Weges mit einer Wegbegleiterin zu gehen, die wirklich gut im Kartenlesen ist, das macht eine Wanderung viel angenehmer, kurzweiliger und leichter.

Mehr zu Masaru Emoto findest du hier.

Führungskultur

Dein Büro als Wandergebiet

Stell dir einmal vor, dein Büro wäre ein Wandergebiet. Du kommst am Morgen zum vereinbarten Treffpunkt und deine Mitarbeitenden sind alle bereit für die Wanderung. Jeder hat seinen Rucksack gepackt und ist startklar. Oder auch nicht. Da hast du einen Mitarbeiter, der ist noch am Umpacken, weil er das Gefühl hat, er habe etwas Wichtiges vergessen einzupacken. Dort ist eine Mitarbeiterin, die kann ihren Rucksack gar nicht mehr hochheben, vor lauter Schwere des Gepäcks. Hier ein Mitarbeiter, der schon völlig genervt davon zappelt, er möchte am liebsten alleine los marschieren. Und eine andere, die setzt sich erst einmal hin und wartet auf den Marschbefehl. Und du bist mittendrin, noch auf der Suche nach dem richtigen Kartenmaterial.

Wir alle haben vom Umfeld, in dem wir aufgewachsen sind, lebensverneinende oder einschränkende Prägungen erhalten, die als Angst vor Bestrafung oder Zurückweisung, tief in uns verankert sind. Das haben deine Mitarbeitenden und du vermutlich auch.

Und nun stell dir einmal die Konversation von dir und deinen Mitarbeitenden vor. Meist findet «das Gespräch» ja mehr im Inneren statt und wird nicht öffentlich verlautbart. Es tönt dann in den Köpfen häufig so: «Hat er schon wieder etwas vergessen – geht’s noch umständlicher mit packen? Jetzt hat die schon wieder ein Problem, kriegt die den gar nichts auf die Reihe? Der Zappelphilipp ist ein Idiot, soll er doch alleine wohin rennen! Die andere sitzt wieder nur faul rum, kann die ihr Hirn nicht mal selbst gebrauchen? Und nun braucht der Chef auch noch Kartenmaterial – weiss der den gar nicht, wo’s lang geht?» So oder ähnlich, kann es in den Köpfen schon abgehen. Übertrieben? Meinst du? Dann hör das nächste Mal genau hin. Auch zwischen den Ohren.

Puuh, so wird das aber eine anstrengende Wanderung! Ändern lässt sich das nur mit einer neuen Einstellung zu dir selbst und deinen Mitmenschen. Und zwar mit einem ersten Schritt, und der heisst: Respekt. Respekt vor deinem eigenen und dem Rucksack der anderen. Und mit einem Verständnis, welche Steine und alter Müll in euren Rucksäcken lagern und welch abgestandenes Wasser ihr herumträgt.

Wenn du Verständnis und Respekt vor der bereits geleisteten Wanderschaft jedes einzelnen Mitarbeiters zeigen kannst, ist das eine gute Basis dafür, dass ihr euch gemeinsam auf eine lebendige, abenteuerlustige, neugierige Wanderung ohne Angst vor Bestrafung oder Verurteilung begeben könnt.

Und wenn du noch Mühe hast, zu erkennen, welchen Inhalt du oder deine Wegbegleiter (Mitarbeitenden) auf dieser Wanderung durchs Leben aus dem Rucksack auspacken dürft, dann lasst euch unterstützen. Anders als beim Kinderspiel «Ich packe i min Koffer…» darf das Erwachsenenspiel heissen: «Ich packe us mim Rucksack…»

Systemische Unternehmensentwicklung

Routenwahl

Du hast in deinem Leben mit deiner Firma schon vieles erreicht und bereits viele Gipfel erklommen. Du bist ein geübter Wanderer und bist viel auch alleine unterwegs. Du musst auf dem Aufstieg manchmal Entscheidungen fällen, die nicht nur dein Leben, sondern auch das Leben deiner Wegbegleiter (Mitarbeitenden) beeinflusst. Ab und an wäre es für dich einfach hilfreich, wenn du dich vorgängig nochmals kurz mit einer erfahrenen Bergführerin besprechen könntest, damit du noch besser auf die Tour vorbereitet bist und allfällige Konsequenzen oder Um-Wege rechtzeitig erkennen kannst.

Dazu hast du bei mir die Gelegenheit, es ist wie an der Übungs-Kletterwand. Angeseilt, gesichert, in geschütztem Gebiet. Es passiert gar nichts bei einem möglichen Fehltritt oder einer Gedanken-Sackgasse. Aber es eröffnet dir vielleicht einen möglichen neuen Weg, den du gehen könntest.

In der Systemischen Unternehmensentwicklung kannst du jegliche Frage stellen, jede Routenwahl im Trockenen austesten. Wir stellen deine Fragen mittels Figuren aufs Brett und du erhältst dadurch eine mehrdimensionale Übersicht. Mit den richtigen Fragen begleite ich dich durch den Prozess, so dass du am Ende eine klare Vorstellung davon hast, wie du deine kommende Bergtour begehen und du in klares, zielgerichtetes Handeln kommen kannst. Eine äusserst effiziente und effektive Weise, die Übersicht zu behalten und alle Eventualitäten zu bedenken. Und dann sicheren Schrittes voran zu gehen und den nächsten Gipfel mit Leichtigkeit aber auch Sicherheit zu erklimmen.

Zeit zum Danke sagen...

Viele Menschen haben heutzutage einen Smart Fitnesstracker. Auch ich habe Freunde, die so ein «All-Inklusive-Band» um ihr Handgelenk tragen. Da können sie dann ihre Pulsfrequenz, Distanz und die täglich gelaufenen Schritte ablesen. Das Gerät erzählt ihnen sogar, wie lange und wie gut sie geschlafen haben. Verblüffend, nicht? Ich hab auch so eine Uhr. Ich brauche sie zum Schwimmen. Damit ich immer weiss, welche Distanz ich geschwommen bin. Meine Uhr hat im Moment nur einen Haken: Sie hat einen Knacks im Oberstübchen. Ich kann rund 4,5 km schwimmen und meine Uhr behauptet, es waren 154 Meter gewesen. Egal. Ich diskutiere nicht mit meiner Uhr. Gut, dass ich auch ohne Uhr weiss, dass ich 4,5 km geschwommen bin. Sorry, jetzt bin ich vom Thema abgeschweift.

Aber genau darum geht es mir. Vom Thema abschweifen. Sich ablenken lassen, von Uhren und anderen smarten Geräten.

Ich denke, es ist einfach wieder einmal an der Zeit, all die Geräte beiseite zu legen und seinen eigenen Füssen DANKE zu sagen. Danke dafür, dass sie uns Jahrelang überall hintragen und alles, aber auch wirklich alles mit uns mitmachen.

Heute könnte es der richtige Zeitpunkt dafür sein, die eigenen Füsse wieder einmal zu massieren und einzucremen. Und dafür zu schauen, dass sie sich in bequemen, breiten Pantoffeln ausruhen dürfen.

Zum Schluss noch dies…

10’000 Schritt pro Tag

In einer Studie der Harvard Medical School haben Forscher die tägliche Schrittzahl von 16.000 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 72 Jahren mit dem Sterberisiko verglichen. Ja, ja, ich weiss, nicht deine Alterskategorie. Aber spannend ist es trotzdem.

Ergebnis: Frauen mit einem Tagespensum von 4’400 Schritten hatten nach vier Jahren ein geringeres Sterberisiko als jene mit nur 2’700 Schritten. Der Unterschied wurde bis zu 7’500 Schritten pro Tag sogar noch grösser. Alles darüber hinaus hatte keinen Effekt mehr. 

Für Senioren: Der Studie der Harvard Medical School zufolge, haben bereits 2’000 Schritte mehr einen lebensverlängernden Effekt für Menschen, die sich wenig bewegen. Für aktive, ältere Personen hingegen scheint der grösste Nutzen bei rund 7.500 Schritten zu liegen.

Woher stammt die 10’000 Schritte-Regel eigentlich?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass du am Tag 10’000 Schritte machen sollst, um deine Gesundheit in Schuss zu halten. Erstmals erwähnt wurde der Wert aber in einem mehr als 55 Jahre alten Werbeclip der japanischen Firma Yamasa.

Yamasa entwickelte im Windschatten der Olympischen Spiele 1964 den ersten Schrittzähler namens „Manpo-kei“ (zu Deutsch: der 10’000-Schritt-Zähler). Yamasa wollte den Olympia-Hype für sein Produkt nutzen. Hinzu kommt, dass sich die Faustregel leicht merken lässt.

Ein letzter Tipp...

der hervorragend zu diesem sportlichen Newsletter passt. Es braucht immer beide Pole im Alltag, Spannung und Entspannung. Mein Lieblingsrezept zur Entspannung: Meditation.

Meditation ist eine wunderschöne Angelegenheit. Durch regelmässige Wiederholung wird der Verstand klar und friedvoll. Das Herz wird von innerer Freude erfüllt und mit der Zeit durchdringen innere Ruhe und Glücklichsein, die Handlungen in unserem Leben.

Meditation ist wie an einem Flussufer zu sitzen und zuzuschauen, wie das Wasser vorbeifliesst. Du beobachtest das Spiel des Verstandes aus der Distanz, lässt alle deine Gedanken vorbeifliessen und tauchst ein in innere Stille und Ruhe.

Ich danke dir von ganzem Herzen, liebe Interessentin, lieber Interessent, dass du bis zum Schluss gelesen hast. Ich wünsche mir, dass du etwas für dich herausnehmen konntest. Und ich hoffe, dass es dich beim einen oder anderen Wort auch etwas aus der Reserve lockt.

 

Herzlichst

Annette Christine Seiffert

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