Schneller als der Säbelzahntiger

Was Stresshormone und das Immunsystem mit unserer Renngeschwindigkeit zu tun haben

Angstfrei führen

Wie der Säbelzahntiger sein Unwesen treibt und wie du liebevoll Abhilfe schaffen kannst

Dynamisch wahrnehmen

Von der Relativitätstheorie und Systemischem Aufstellen – auf eine etwas andere Art

Zum Schluss

Ein extra Schuss Liebe

Worum es in diesem Newsletter geht

Die Übersicht:

  1. Teil: Persönlichkeitsentwicklung: «Schneller als der Säbelzahntiger»
  2. Teil: Führungskultur: «Angstfrei führen»
  3. Teil: Systemische UnternehMENSCHentwicklung: «Dynamisch wahrnehmen»
  4. Teil: Zeit zum Danke sagen: «Ein Hoch auf die rosarote Brille»
  5. Teil: Zum Schluss: «Darf ich bitten? Ein extra Schuss Liebe und ein Wettbewerb»

 

Du benötigst ca. 12 – 15 Minuten Zeit, um diesen Newsletter vollständig zu lesen.

Glückshormon? Ja! Will ich haben!

Das Gehirn ist eines der bedeutendsten Organe. Es arbeitet 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Vom Anfang des Lebens, bis zu dem Augenblick, in dem man sich verliebt! Und dann sind die Stresshormone vergessen, eine Schwemme von Glückshormonen durchdringt Körper und Geist. Wollen wir das nicht alle? 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, bis zum letzten Atemzug? JA! WILL ICH HABEN! Es gelingt mir nicht immer – aber immer öfter.

Damit auch du schneller dahin kommst, wo der Honig fliesst, gebe ich dir gerne ein paar Tipps.

Persönlichkeitsentwicklung

Schneller als der Säbelzahntiger

Auch vor über 12’000 Jahren gab es Zeiten, wo wir Menschen Stresshormone ausschütteten. Dann, wenn es darum ging, schneller zu sein als der Säbelzahntiger. Der Säbelzahntiger – nach Wikipedia eigentlich eine Katze, was wohl eher sarkastisch gemeint ist, da das Tier um die 300 kg wog – hatte auch den Menschen auf seinem ausgewogenen Ernährungsplan. Nun, realistisch gerechnet, wird wohl das Davonrennen eines Menschen vor einem Säbelzahntiger nicht länger als 2 Minuten gedauert haben. Dann hatte der Mensch den Sprint verloren.

Oder aber, es hat dem Menschen genutzt, dass sich sein gesamtes Immunsystem heruntergefahren hat, so dass er, mit der zusätzlich freigesetzten Energie, den Sprung in die sichere Höhle rechtzeitig geschafft hat. Und nachdem der Säbelzahntiger ein paar Minuten erfolglos vor der Höhle auf- und ab-tigerte, abgezottelt ist, konnte sich der Mensch und sein Immunsystem wieder erholen und sich seines Lebens freuen.

Heute ist es leider so, dass wir Menschen nicht mehr 15 Minuten pro Tag das Stresshormon ausschütten, sondern fast den ganzen Tag. Wir sind von morgens bis abends gestresst. Und wir lassen uns von schlechten Nachrichten noch zusätzlich stressen. Unser Körper funktioniert immer noch wie vor 12’000 Jahren. Während das Stresshormon ausgeschüttet wird, wird gleichzeitig das Immunsystem heruntergefahren, damit die wichtige Energie für eine lebensbedrohende Notsituation zur Verfügung steht. Aber der Säbelzahntiger ist bereits seit Jahrtausenden tot!

Wenn du etwas für deine Gesundheit und dein Immunsystem tun willst: Dann komm endlich herunter von deinem hektischen Alltag, löse deine Probleme, tue, was du am liebsten tust und verwirkliche deine Träume. Finde zu einem friedlichen, ausbalancierten Leben.

Und wie schaffst du das?

Indem du dein bewusstes, vor allem aber dein unbewusstes Verhalten änderst. Nur fünf Prozent! deiner Gedanken sind bewusst. Aber die anderen 95 Prozent sind im Unterbewusstsein. Und wenn du dich bis jetzt noch nie damit auseinandergesetzt hast, dann sind im Durchschnitt bewiesenermassen 70%! der unbewussten Gedanken und Gefühle negativ besetzt.

Die meisten unserer Gefühle und Gedanken sind antrainiert. In den ersten sechs Lebensjahren haben wir am meisten gelernt. Unser System war komplett offen, ohne Filter. Wir lernten von unseren Vorbildern wie den Eltern, nahen Verwandten, unserem Umfeld. Diese gelernten Verhaltensmuster sind abgespeichert und funktionieren automatisiert. Wie wenn du vor 20 Jahren Autofahren gelernt hast. Heute denkst du wohl nie mehr daran, wie das funktioniert mit dem Kuppeln und Schalten, du hast es automatisiert.

Diese negativen Automatismen gilt es aufzuspüren, positiv umzuschreiben und neu zu programmieren. Du hast immer die Freiheit, deine Gedanken und Gefühle zu verändern. Jederzeit.

Dein Mehrwert?

Du stärkst dein Immunsystem, deine Lebensfreude erweitert sich und du bist glücklicher. Dazu kommt: du brauchst keinem Säbelzahntiger mehr davon zu rennen, du bist der Dompteur deines Lebens!

Führungskultur

Angstfrei führen

Ich nehme an, auch du rennst noch manchmal dem Säbelzahntiger davon. Wie auch deine Mitarbeitenden ab und zu.

Eine der bedeutendsten Konditionierungen eines Menschen ist die Zugehörigkeit zur Sippe. Denn die Sippe gibt Sicherheit. Und das war zu einem gewissen Zeitpunkt im Leben überlebenswichtig. Zum Beispiel als Kind in der Familiensippe.

Wenn du dazu mehr lesen möchtest, schau dir meinen Blogartikel zu den systemischen Grundprinzipien hier an.

Die Zugehörigkeit eines Mitarbeitenden zur «Arbeits-Sippe» wird natürlich nicht einfach so aufs Spiel gesetzt. Im Speziellen dann nicht, wenn das Arbeitsumfeld nicht vertrauenswürdig oder unsicher scheint. Sobald sich Mitarbeitende nicht mehr angstfrei innerhalb eines Systems bewegen können, werden sie auch seltener ehrlich zu sich sein oder dir ihre ehrliche Meinung sagen. Dann übernehmen die automatisierten Überlebensprogramme noch mehr.

Deshalb ist es wichtig, angstfreie Arbeitsumfelder zu schaffen. Angstfrei bedeutet auch, sich wertgeschätzt zu fühlen, ernst genommen zu werden. Die Mitarbeitenden wollen gesehen, angehört und  integriert, mit einbezogen werden.

Ich habe leider schon viele Teamleiter oder Vorgesetzte gesehen, die ihre Rolle als Chef überbewertet haben. Es ist eine Rolle, die definiert ist als «Management». Lateinisch: manus, Hand und agere, führen = An der Hand führen.

(Achtung! Das ist jetzt nur für schlechte Chefs: «Und es heisst nicht: Die Hand aufmachen und sich persönlich bereichern, im Finanziellen wie im EGO»)

Könntest du dich von einem Menschen an der Hand führen lassen, dem du nicht vertraust? Würdest du einen Menschen an der Hand führen, den du nicht magst?

Führung in der heutigen Zeit bedeutet für mich:

Es braucht eine Grundhaltung: Man muss Menschen lieben und die Mitarbeitenden müssen einem wichtig sein. Mit Liebe und Bedacht die Mitarbeitenden an die Hand zu nehmen. Ihnen Steine aus dem Weg zu räumen, damit sie sich verwirklichen können. Ihnen dazu einen sicheren Rückhalt geben, damit sie spüren, dass sie sich auf den Vorgesetzen verlassen können. Nur dann kommt es im gleichen Masse wieder zurück. Ein Sprichwort sagt: «Eine Hand wäscht die andere.» Und so kann man, Hand in Hand, gemeinsam den Weg gehen.

Dein Mehrwert?

Wenn du es verstanden hast, in welcher Situation deine Mitarbeitenden sind und weisst, dass ihr Verhalten sehr häufig aus ihrem Unterbewusstsein gesteuert wird; wenn du liebevolles (ups, darf ich das l-Wort schreiben im Geschäftskontext?) Verständnis entwickeln kannst für das ganze Bild; dann wirst du belohnt mit einer besseren Teamleistung, mehr Harmonie, weniger Fluktuation und weniger Krankheitsausfälle. Und du lebst stressfreier, du könntest dir  auch mehr Zeit einrichten für deine Schmusekatze zu Hause, anstatt deinen Säbelzahntiger im Nacken zu spüren. Denn Menschen, die sich wertgeschätzt und geliebt fühlen, unterstützen diese Menschen, die Wert schätzen, auch sehr gerne.

Systemische UnternehMENSCHentwicklung

Dynamisch wahrnehmen

Dynamisches Wahrnehmen beschreibt die Wechselwirkung zwischen Materie einerseits, sowie Raum und Zeit anderseits. So viel zur Relativitätstheorie.

So funktioniert auch eine Systemische Aufstellung. Es geht um Materie (Mensch oder Objekt), Raum (zu welchem System zugehörig) und Zeit (was passiert in der Zukunft, wenn ich mich so oder so verhalte). Alles klar?

So viel generell zu Theorie. Wer mich kennt, der weiss, dass ich eher das Prinzip lebe: «Probiere gaht über Studiere». Wenn du auch so tickst wie ich, dann hast du jetzt die Gelegenheit, eine Gratis-Aufstellung zu gewinnen. Systemische Aufstellung ist anwendbar auf alle persönlichen oder geschäftlichen Themen. Zu jeder Fragestellung oder als Entscheidungshilfe.

Um zu gewinnen, musst du nur unten beim Gänseblümchen am Wettbewerb teilnehmen.

Zeit zum Danke sagen...

Stell dir vor: Du stehst am Morgen auf und ein schlechter Tag beginnt. Du schleppst dich unter die Dusche, ziehst dich an und machst dich auf deinen Arbeitsweg, um einen weiteren Tag im Geschäft zu verbringen mit einer langweiligen, nicht herausfordernden Arbeit und ätzenden Gesprächen mit Arbeitskollegen, dem Chef …

Schnitt

Stell dir vor: Du stehst am Morgen auf und ein ganz normaler Alltag beginnt. Er ist weder schlecht noch gut. Er ist einfach normal. Du machst alles wie immer. Du stehst unter die Dusche und putzt dir die Zähne (weisst zwar nicht mehr, dass du das gemacht hast, weil es automatisiert abläuft). Du ziehst dich an (die Kleider hast du bereits am Abend vorher bereit gemacht, also musst du keine Entscheidung mehr treffen) und du fährst ins Geschäft. Dort lässt du dir den allmorgendlichen Kaffee raus, setzt dich hin und beginnst mit der Routinearbeit…

Schnitt

Stell dir vor: Du stehst am Morgen auf und dein neuer Tag beginnt. In Leichtigkeit, Freude und Schmetterlingen im Bauch. Du springst aus dem Bett, singst unter der Dusche. Ziehst dir ein Sexy Kleid an und machst dich, leicht beschwingt tänzelnd, auf deinen Arbeitsweg. Du kommst ins Geschäft, lächelst jeden Erdenbürger an und freust dich über dein leichtes, schönes, grossartiges, all umarmendes Leben. Du bist verliebt, du hast deinen Traummann, deine Traumfrau gestern gefunden! Du lebst den Himmel auf Erden! Du trägst die rosarote Brille.

Schnitt

Behalten wir doch genau dieses Gefühl, bleiben wir verliebt in das Leben! Setzen wir uns, wenn es immer geht, die rosarote Brille auf! Gut, dass es sie gibt – sie tut verdammt gut! Märssi und vielen Dank, rosarote Brille!

Und wenn du etwas Unterstützung und Farbe in deinem Leben benötigst: Dann kaufe dir heute noch eine rosarote Brille, du siehst FANTASTISCH damit aus!

Zum Schluss noch dies…

Darf ich bitten?

Einer der grossartigsten Liebesfilme aller Zeiten. Nur schon der Trailer zeigt dir, worauf es im Leben ankommt: Sei glücklich, liebe dich selbst und dann kannst du auch deine Lieben lieben: Trailer zu «Darf ich bitten»

Ein extra Schuss Liebe zum Schluss

Bist du Katzen- oder Hundeliebhaber? Hast du ein Haustier, das du so richtig liebst? Nein? Okay. Aber du liebst kleine, junge, knuddelige Tiere? Weisst du, so ein süsses Wollknäuel-Kätzchen oder ein süsser kleiner, tollpatschiger Hund? Geh mal in diese Vorstellung rein.

Und dann hast du das Kätzchen auf deinem Schoss. Und es schaut dich mit seinen grossen, sanften Augen an und schnurrt wohlig. Und du bist so verliebt in das Kätzchen oder den kleinen Hund und streichelst das Tier und freust dich von ganzem Herzen über das Geschöpf.

Und nun gib dir – nur fünf Minuten pro Tag – DIR, die gleiche Liebe und Aufmerksamkeit. Die Welt wird sich verändern.

Gänseblümchen

Und noch etwas Kleines zum Nachdenken:

Woher wissen Gänseblümchen eigentlich, wer wen liebt?

Und somit kommen wir zum Wettbewerb:

Wer die witzigste Antwort sendet bis Montagabend, 19. Oktober 2020, erhält von mir eine Gratis-Aufstellung. Wir können diese Online oder bei mir in der Praxis durchführen. Schreibe mir ein Email auf: a.seiffert@ascos.ch

Ich danke dir von ganzem Herzen, liebe Interessentin, lieber Interessent, dass du bis zum Schluss gelesen hast. Ich wünsche mir, dass du etwas für dich herausnehmen konntest. Und ich hoffe, dass es dich beim einen oder anderen Wort auch etwas aus der Reserve lockt.

 

Herzlichst

Annette Christine Seiffert

Klarheitsgespräche

Wenn du Unterstützung von mir haben möchtest, dann melde dich zu einem kostenlosen Klarheitsgespräch. Oder du rufst mich an. Ich bin sehr gerne für dich da.

Impulse in der Facebook-Gruppe

«Wisse, wer du bist – Lebe deine Grossartigkeit»

Wenn du dir gerne immer wieder kurze Impulse abholen möchtest, dann beantrage deine Mitgliedschaft zur geschlossenen Gruppe: https://www.facebook.com/groups/2439099332839039/. Achtung, sie ist kostenlos!

Deine Mithilfe

Wenn DU etwas für mich tun willst: erzähle von mir. Oder sende diesen Newsletter weiter. Oder gib meine Webseite weiter: www.ascos.ch. Du findest den Newsletter als Blogeintrag auf meiner Webseite.

Wenn DU sicher weiterhin meinen Newsletter erhalten willst, ohne dass er im SPAM verschwindet: Dann speichere meine Kontaktdaten unter deinen persönlichen Kontakten.

Du möchtest dich für den Newsletter anmelden?

Schreib mir ein Email mit deinem Vor- und Nachnamen und deiner gewünschten Emailadresse an:

a.seiffert@ascos.ch

Ich freue mich auf dich

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare